5. Einleitung


Video: Gudrun Marklowski-Sieke 

  • Die Wettbewerbsteilnehmer der Kategorie für Erwachsene werden gebeten bis zum 31.Juli 2010 eine Videoaufnahme (auf DVD) mitsamt Anmeldeformular an das Organisationsteam Gebärdensprachfestival Berlin per Post einzusenden. Spätere Einsendungen, bzw. spontane Meldungen können nicht berücksichtigt werden.
  • Über die Zulassung zum Wettbewerb entscheidet eine unabhängige Jury.
  • Zugelassen werden je maximal vier Erwachsene (davon zwei Frauen und zwei Männer) für die Kategorien „Gebärdensprachperformance" und „Gebärdensprache". Im Gruppenwettbewerb werden maximal drei Gruppen ab 2 Personen zugelassen.
  • Eine Benachrichtigung über die Zulassung zum Wettbewerb erfolgt bis zum 30.August 2010.
  • Beim Einzelwettbewerb können bis zu 5 Minuten und beim Gruppenwettbewerb bis zu 6 Minuten gezeigt werden.


c.1. Gebrdensprachperformance


Video: Gudrun Marklowski-Sieke 

  1. Hierzu gehören Poesie, Visual Vernacular, Rhythmus, Mimik und alle Arten der Gebärdensprach-Kunst (Klassifikator, Constructed Action usw.)
  2. Es steht jedem frei sich für eine Art der Gebärdensprachkunst zu entscheiden
  3. Der Themaschwerpunkt sollte
    „Ich habe einen Traum“ sein.


c.2. Gebrdensprache


Video: Gudrun Marklowski-Sieke 

  1. Hierzu gehören Erzählungen, Witze, Geschichten und alles was mit reiner Gebärdensprache zu tun.
  2. Es steht jedem frei sich für eine Erzählform zu entscheiden.
  3. Der Themenschwerpunkt soll das Märchen „Schneewittchen“ nach Brüdern Grimm sein.
  4. Es gibt keine Grenzen der Fantasie, ob als Sketch, Witze, Erzählungen usw...
  5. Es muss nicht ganze Märchen „Schneewittchen" sein, sondern auch nur Ausschnitte aus dem Märchen ist auch möglich.


Beispielvideo in Gebrdensprache mit Schneewittchen


Video: Christina Schönfeld


c.3. Gruppe


Video: Gudrun Marklowski-Sieke

  1. Die Art des Vortrags und das Thema sind frei wählbar.
  2. Eine musikalische Einlage ist hier gestattet.